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Achtung! Wir haben ab sofort einen neuen Blog!

 

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15.10.13 01:39, kommentieren

Traurige Aussichten am Cape Reinga!

1 Kommentar 26.9.13 01:56, kommentieren

Die Affen sind los!

26.9.13 01:54, kommentieren

Norden: Check!

Unfassbar!! Die Zeit rennt!!! Wir sind schon mehr als 5 Wochen hier, es wird wärmer und wärmer, abends bleibt es länger hell und der Frühling kommt (wobei der Frühling eher dem deutschen Frühsommer gleicht). Vor eineinhalb Wochen allerdings am Cape Reinga sah das noch ganz anders aus. Regen, Nebel und Wolken nahmen uns die traumhafte Aussicht, weshalb wir beschlossen noch am selben Tag gen Süden zu fahren. Es wurde jedoch nicht besser! Und so landeten wir in einem sumpfigen Wäldchen, wo nur Mücken und ein Plumpsklo auf uns warteten. Dank der einfallsreichen Idee, über Nacht die Fenster offen zu lassen, kam nicht nur frische Luft, sondern auch eine Horde Mücken in unseren Willi. Die Nacht war kurz! Danach brauchten wir Erholung und nahmen uns ein kleines, süßes Hostel in Omapere. Passend zur Stimmung war auch das Wetter wieder sonnig und warm und so nutzten wir die Chance, im Ozean anzubaden. Die darauffolgenden Tage reisten wir mit Willi ein bisschen umher und es ist immer wieder erstaunlich, wie abwechslungsreich und weitläufig das Land und die Natur sind. Man fährt die einsamen, traumhaften und kurvigen Straßen entlang, begegnet keiner Menschenseele, doch auf einmal steht eine Kuh oder auch ein Pferd am Straßenrand und grast und eine andere Kuh hält auf einem Parkplatz ihren Mittagsschlaf. Letzten Montag erreichten wir unseren neuen Wwoofing Platz in der Nähe von Whangarei bei Thomas Brown. Nach unserer letzten Wwoofing Erfahrung bei Liz and Stephanie waren wir sehr skeptisch. Doch schon kurz nach unserer Ankunft mit einer Tasse Tee, frischen Orangen und Keksen in der Hand waren alle Zweifel verflogen. Auch war Thomas der Ansicht, dass man an seinem ersten Tag nicht arbeiten, sondern es sich im Whirlpool mit einem oder auch mehreren Bierchen gemütlich machen sollte. Nach einer warmen Dusche wurde unser Tag noch durch ein Dreigängemenü gekrönt: frische Pies, selbstgebackenes, warmes Brot, Bolognese und warmer Applecrumble mit Schokolade, Sahne und Eis! Und glaubt nicht, dass dies nur ein Willkommensessen war. Thomas Leidenschaft ist das Kochen! Und so sah unser Speiseplan auch aus! Fazit dieser Woche: So schnell werden aus Menschen Quallen! :D Die Arbeit in der Nursery war mehr als entspannt und durch die Gesellschaft der anderen drei Wwoofer (Überraschung: zwei davon waren Deutsche) hatten wir auch wirklich viel Spaß! UND wir haben sogar unser erstes Geld verdient, da wir die Überstunden bezahlt bekamen. In Anbetracht dessen war unsere Wwoofing Woche bei Thomas eher ein Erholungsurlaub mit reichlich (man könnte auch sagen zu viel) gutem Essen. Toni und Philo (einer der Deutschen) haben am vorletzten Tag den Versuch gestartet, gegen die angefutterten Pfunde anzukämpfen. Doch sie endeten nach ihrem Joggingausflug mit zweistündiger Verspätung und Kuhscheiße gedüngten Beinen wieder rechtzeitig zum Lunch in Thomas Küche. Wer da wohl den Weg gewählt hat?! :D Der Abschied am Sonntag fiel uns wirklich SCHWER! Doch vielleicht schauen wir am Ende unserer Reise nochmal bei Thomas vorbei! Übrigens: Nun können auch wir bestätigen, dass man im Ausland zunimmt! :O :D Und schon heute sitzen wir wieder bei Heather und D'Arcy am Feuer mit einem guten Tropfen Wein und leckeren Pancakes. Eigentlich sollten wir bei Lyn einer Nachbarin arbeiten, doch der Regen hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schadeeeeee :D Bis Donnerstag bleiben wir noch hier, machen uns dann auf den Weg nach Auckland und wollen am Samstag in Gisborne bei unserem neuen Wwoofing Platz sein! 5 Wochen und drei Tage und was haben wir bisher gelernt?! Neuseeländer können keine Treppen bauen :D

23.9.13 08:54, kommentieren

Das weltberühmte Hole in the Rock!

11.9.13 00:26, kommentieren

Das große Wiedertreffen!

11.9.13 00:24, kommentieren

Von schönen und weniger schönen Überraschungen!

Nach einem Cup of Tea mit Heather und D'Arcy ging unsere Reise am Donnertag Mittag weiter Richtung Whangarei. Da das Wetter leider nicht mitspielte, sind wir im Regen durch die Stadt gebummelt und haben abends im überteuerten KFC gegessen. Anschließend haben wir uns einen Schlafplatz am Strand gesucht. Der nächste Tag war wesentlich schöner und somit machten wir eine anstrengende, aber tolle Wanderung auf einen Berg, von dem wir einen wunderbaren Ausblick über Whangarei und das Meer hatten. Durch Zufall, weil wir uns verfahren haben, sind wir in Pataua an einem traumhaften Strand gelandet, an dem wir mit Willi übernachtet haben. Der darauffolgende Tag war genauso sonnig und so sind wir in die Whangarei Heads gefahren und weiter zu einem Wasserfall. Geschlafen haben wir in Matapouri mal wieder am Strand Am Sonntag sind wir in die Bay of Islands nach Paihia gefahren. Allerdings haben wir statt Navi mal die Karte benutzt, was uns einen Umweg von einer Stunde gekostet hat. Schade drum :D Obwohl der Kreis durch den Kauri Forest auch ganz nett war mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 20 km/h. :D In Paihia angekommen haben wir voellig unerwartet Lorena und Luisa getroffen, die wir bei unserem Autokauf kennengelernt haben. Witzigerweise teilten wir uns dann später auch das Hostel Zimmer mit den beiden. Dieses Zimmer haben wir uns nach einer langen Duschpause mal wieder gegönnt. :D Da der Tag sehr verregnet war, haben wir es uns zu fünft im Hostelzimmer nett gemacht und abends mal wieder ein warmes Essen gekocht. Das tat gut!!! Der nächste Tag war glücklicherweise wieder sonnig und so beschlossen wir eine Dolphin-Boots-Tour zu machen. Da wir außerhalb der Saison kamen und fünf junge, freundlich lächelnde Mädels waren, gab's sogar einen ordentlichen Rabatt. Am Fähranleger dann die absolute Überraschung: JANNE SUSE UND LARA! Ja, es ist wirklich war, wir haben sie getroffen!!Die Freude war riesig und wir haben uns gleich für ein Abendessen im Shippey's verabredet. Die Bootstour haben wir allerdings allein gemacht und so kamen auch nur wir in den Genuss, einen Delphin live zu sehen! Man muss es mit eigenen Augen sehen, um zu begreifen, wie einzigartig und wunderschön die Bay of Islands ist. Das Abendessen im Shippey's war super lecker und es war schön, sich mit den anderen mal auszutauschen. Die Nacht haben wir zusammen mit Lorena und Luisa im Wald verbracht und am nächsten Morgen noch gemeinsam mit den beiden in der Sonne an einem Golfplatz mit Meerblick gefrühstückt. Dann trennten sich unsere Wege und wir fuhren weiter nach Kerikeri, wo wir einen Wwoofing Platz bei zwei Lesben gefunden hatten. Allerdings hielten wir es dort gerade mal eine Nacht aus! Tote und lebendige Kakerlaken, Horden von Ameisen, Maden in der Dusche und Dreck, wo man nur hingesehen hat! Einfach nur widerlich!!! Unvorstellbar, wie Menschen so leben können. Nach unserer Flucht heute Morgen machen wir uns nun auf den Weg zum Cape Reinga, die nördlichste Nordspitze Neuseelands. Neue Wwoofing Plätze sind schon in Aussicht und wir hoffen, dass uns dort kein Ungeziefer erwartet.

Wir werden euch berichten

 

10.9.13 23:52, kommentieren

Mangawhai Cliff Walk!

10.9.13 23:36, kommentieren

In Mangawhai am Strand!

10.9.13 23:33, kommentieren

Unverhofft kommt oft!

Unsere letzten Tage auf der nursery waren unerwartet schön. Und dies lag eindeutig an Trish! Wir haben uns total getäuscht... Dass sie am Anfang so zickig wirkte, lag wohl eher daran, dass wir ihren Humor nicht wirklich verstanden haben. Allerdings stellte sich heraus, dass sie eine sehr nette, lustige und zuvorkommende Frau ist. John hingegen, den wir anfangs so nett fanden, war zum Ende hin eher anstrengend. Die letzten Tage haben wir wesentlich angenehmere Arbeit verrichten dürfen und nachmittags haben wir Ausflüge nach Thames und sogar auf den Kauaeranga Hill gemacht. Dieser ist zwar nur ca 250 Meter hoch, der Weg war jedoch sehr anstrengend. Für die Aussicht hat es sich aber wirklich gelohnt! Am Montag Morgen sind wir in Thames aufgebrochen und nach Takanini gefahren, wo wir endlich unseren Willi abholen konnten. Da das ganze allerdings länger gedauert hat als erwartet und wir abends auch noch nach Auckland fahren mussten, hat sich unsere erste Nacht im Van herausgezögert. Als wir endlich einen einigermaßen geeigneten Parkplatz gefunden haben, versuchten wir im Dunkeln umd in der Kälte, unser Bett aufzubauen, was uns nicht ganz gelang. So war unsere erste Nacht also unbequem und kurz. Um 6:30 Uhr am nächsten Morgen ging unsere Fahrt weiter gen Norden. Gefrühstückt haben wir auf einem Berg mit einem traumhaften Ausblick in der Sonne! In Mangawhai haben wir einen wunderschönen Strand gefunden, an dem wir unseren Willi parkten und in der strahlenden Sonne einen Spaziergang machten. Danach wollten wir uns eigentlich auf die Suche nach freiem Wifi und Steckdosen machen und sind daher in die Library gefahren. Die Library allerdings war jedoch wie sich herausstellte eher altmodisch und besaß noch nicht einmal einen Computer. So fragten wir die Mitarbeiterin nach Rat woraufhin wir in ihrem Wohnzimmer landeten mit einem Cup of tea. Hethar und ihr Mann sind so herzliche, nette und offene Menschen, sie boten uns an, bei ihnen zu übernachten, ihr wlan zu nutzen, eine shower zu nehmen, zeigten uns Wanderstrecken und wundervolle Strände und bekochten uns lecker neuseeländisch! Das Haus ist gigantisch, liegt zwischen Dünen in der Nähe des Strandes und man kann sagen: wir fühlen uns pudelwohl! Eine so große Gastfreundschaft haben wir noch nie erlebt. Jedoch werden wir nach 2 Tagen in dieser wundervollen Familie aufbrechen, weiter gen Norden oder vielleicht auch Westen fahren, weil wir dort eventuell unseren nächsten wwoofing Platz haben. Am Anfang dieser Woche hätten wir nie damit gerechnet, dass unsere Reise so verläuft, und wir sind gespannt wie sie weitergeht!

1 Kommentar 4.9.13 12:52, kommentieren